Exzentrische Piraten, mörderische Barbiere und verrückte Schokoladen-Schöpfer: Im Kino kann Johnny Depp seine wildesten Fantasien ausleben.
checkContentAd('kino');
Privat und in Interviews gibt sich der 44-Jährige dagegen meist sehr nüchtern: Mal kritisiert er die Politik des US-Präsidenten George W. Bush, mal dankt er seinem Lieblings-Regisseur Tim Burton, weil der ihn davor bewahrt habe, "nur ein weiteres Stück Wegwerf-Fleisch in Hollywood" zu werden. Doch an Weihnachten schmilzt all die Aggression davon und Johnny wird wieder zum kleinen Jungen. "Ich hänge an Weihnachten mit meinen zwei Kindern rum und warte auf den Weihnachtsmann", verkündet er stolz. Vielleicht macht ja der Geschenke-Express vom Nordpol auch tatsächlich am Hause Depp Halt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Depp keine weiteren Folterwerkzeuge wünscht, um die mit einem elektrischen Stuhl und Messern angefangene Sammlung zu erweitern.
29 Dezember 2007
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen